Mallorca
Wir haben jahrelang um diese Insel einen Bogen gemacht, dann haben wir´s endlich gewagt und jetzt fahren wir mit schöner Regelmäßigkeit so ein bis zwei Mal im Jahr für ein paar Tage hierhin. Und obwohl jedes Jahr zig Touristen die Insel überschwemmen, gibt´s doch immer noch einige Eckchen, die - fast - Geheimtipps sind. Jedenfalls außerhalb der Hauptsaison. In der Zeit ist es das Beste, die Insel einfach zu meiden. Mallorca läßt sich genausogut individuell als auch als Pauschalbuchung bereisen. Mit einem - sehr preiswerten - Mietwagen jedenfalls steht die ganze Insel offen.
Cala Figuera
Die Gärten von Alfabia
Es ist mitunter etwas schwierig, ein vernünftiges Restaurant zu finden. Wagt Euch ruhig mal an die typisch mallorcinische Küche. Schmeckt viel besser als Currywurst mit Pommes und ist an vielen Orten garnicht mal sehr viel teurer Übrigens - außerhalb der Hochsaison sind auch die Preise in Mallorca erträglich.
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Am besten ist es natürlich, sich ein Apartment zu mieten und dann mit dem Mietwagen die Insel zu erkunden. Wohin? Nun, San Telmo (nördlich von Puerto Andraix), der letzte Badeort, der noch nicht restlos vom Massentourismus überrollt worden ist, über Estellenc in die Berge - und dann runter ans Meer, in die Reserva Puig de Galazo, die arabischen Gärten von Alfabia, nach Port d'es Canonge (Mallorca kann noch richtig einsam sein), natürlich die enge Straße nach Port de Valldemossa und dann am Meer in einem der Restaurants frisch gefangenen Fisch genießen (aber nicht das überteuerte Spezialangebot). Die Straße durch die Berge nach Calobra, mit dem Tren de Soller von Palma nach Soller, das Kloster Llucmayor, in den BotaniCactus in Ses Salines ...
Port de Canonge An der Ostseite der Insel empfiehlt sich Cala Figuera und Cala Santanyi für einen kurzen oder längeren Trip oder Aufenthalt. Und in Portocristo gibt's nicht nur die völlig durchgekauten Höhlen, es macht einfach Spaß, durch den Ort zu spazieren und in einem der Straßencafes zu relaxen.
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